Führungswechsel in der SPD

Kreisverband

Der SPD-Kreisverband Ulm dankt Kurt Beck für die geleistete Arbeit als Bundesvorsitzender. “Kurt Beck hat sich in für die SPD schwierigen Zeiten in die Pflicht nehmen lassen. Wir sind ihm für die geleistete Arbeit zu Dank verpflichtet“ schreibt der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Ulm Martin Rivoir in einer Pressemitteilung. „Wir sind außerordentlich erleichtert, dass nun die Weichen für die neue Führungsstruktur unserer Partei gestellt worden sind. Frank-Walter Steinmeier ist ein erfahrener und besonnener Politiker, der als in der Welt anerkannter Außenminister gezeigt hat, dass er das Zeug zum Kanzler hat“.

Dank an Kurt Beck
Steinmeier hat das Zeug zum Kanzler
Müntefering hat Integrationskraft

Der SPD-Kreisverband Ulm dankt Kurt Beck für die geleistete Arbeit als Bundesvorsitzender. “Kurt Beck hat sich in für die SPD schwierigen Zeiten in die Pflicht nehmen lassen. Wir sind ihm für die geleistete Arbeit zu Dank verpflichtet“ schreibt der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Ulm Martin Rivoir in einer Pressemitteilung. „Wir sind außerordentlich erleichtert, dass nun die Weichen für die neue Führungsstruktur unserer Partei gestellt worden sind. Frank-Walter Steinmeier ist ein erfahrener und besonnener Politiker, der als in der Welt anerkannter Außenminister gezeigt hat, dass er das Zeug zum Kanzler hat“.

Vom designierten Parteivorsitzenden Franz Müntefering erwartet sich die Ulmer SPD, dass er die Partei zusammenführt und die Flügelkämpfe beendet. „Wir haben in Deutschland genug Probleme, die nur durch eine starke Sozialdemokratie gelöst werden können, da ist es wenig nützlich, dass man sich mit dem Blick zurück hauptsächlich mit sich selbst beschäftigt“. Wichtig sei es nun, den Blick nach vorne zu richten, denn die Menschen erwarten von der Sozialdemokratie Antworten auf Probleme wie die sinkenden Reallöhne trotz Wirtschaftsaufschwung, Folgen der zunehmenden Leiharbeit, Finanzierung des Gesundheitswesens, die Ungerechtigkeit des Bildungssystems oder die steigenden Energiepreise. Dafür müsse man nun auf der Basis der Beschlüsse des Hamburger Parteitages gemeinsam ein realistisches und bezahlbares Wahlprogramm erarbeiten und den Menschen darlegen, wie sich Sozialdemokraten die Lösung der genannten Probleme vorstellen.

Mit der Bitte um Veröffentlichung

Martin Rivoir
Kreisvorsitzender

 
 

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